Sachsenring

Der Sachsenring steht schon länger auf der Wunschliste. Blöd nur, dass die V4 (zu) laut ist, so meine Befürchtung. Nach einigen Telefonaten weiß ich es besser: ein Trackday auf dem Sachsenring mit der V4 ist machbar. Durch Zufall ergibt sich dann noch die kurzfristige Möglichkeit einen Startplatz zu übernehmen.

Kurzfristig heißt, die Vorbereitung fällt knapp aus. Motorrad umbauen, alles Notwendige in Kisten verpacken und hoffen, nichts vergessen zu haben. Die verbleibende Zeit nutze ich zur virtuellen Steckenerkundung und Erstellung meines eigenen Tracksheet.

Auszug Tracksheet

Am Abend vor der Veranstaltung vor Ort angekommen erwartet mich eine top Orga. Das geht mit einer Empfehlung für den Stellplatz bei der Einfahrt los und zieht sich durch die ganze Veranstaltung. Bei der Fahrerbesprechung am ersten Morgen wird noch einmal auf die Besonderheit am Sachsenring hinsichtlich der Lautstärke und der entsprechenden, durchgängigen Lautstärke Messung hingewiesen. Und schon kann es losgehen.

Den ersten Tag darf ich mich hinter einem Markenkollegen der Stecke nähern. Sehr hilfreich, auch wenn ich an einigen Stellen eine geringfügig andere Linie wählen würde. Am Abend wird ein Trackwalk mit Nico angeboten. Die Tipps passen zu meiner Wahrnehmung und was mich freut, zu meinem Tracksheet.

Trackwalk – Blick auf die Sachsenkurve

Am 2. Tag habe ich Nico als Instruktor. Mein Markenkollege, der mich durch den ersten Tag gebracht hat, schließt sich an. Ein voller Erfolg! Entspannt und deutlich flotter geht es danach um den Kurs.

Panigale V4 auf dem Sachsenring

Wird auf jeden Fall wiederholt

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